Dienstag, 18. März 2008

Wenn Hausarbeiten langsam ätzend werden...

... sollte man mal aufhören. Weswegen ich für heute auch meine Texte beiseite schiebe, nachdem ich den ersten Entwurf der Arbeit fertig hab. Aber ich hab so gerade auch einfach nur die Schnauze voll, alles was ich schreibe, klingt oberflächlich und macht keinen Sinn und das Ganze ist nur noch verwirrend. Aber ich habe die 7000 Wörter voll, korrigieren und überarbeiten werde ich dann ab morgen. Es besteht auch noch kein Grund zur Hektik.

Stattdessen werde ich heute etwas tun, was ich immer leicht vernachlässige, wenn ich nicht nach draußen gehe und nur am Rechner sitze und schreibe: duschen und ausgiebige Körperpflege betreiben. Wenn ich lerne, sitze ich mit meinen strähnigen fettigen Haaren herum, trinke viel zuviel Kaffee und rieche nicht gut. Ist auch leicht erklärt warum: alles, was nicht mit der Hausarbeit zu tun hat, braucht zu viel Zeit und ist deswegen zu verschieben, bis ich wieder Zeit habe. So wie jetzt.