Dienstag, 22. Juli 2008

House of Xerxes

Jedes Jahr irgendwann im Sommer erinnere ich mich daran, wie ein frischer kühler Herbstmorgen riecht. Altweibersommer, wenn sich morgens der Tau in die Spinnweben setzt. Septemberwetter, der Monat in dem nach der Hitze des Augusts alles wieder zur Ruhe kommt. Ab Freitag kann ich dann die Kühle des Pools genießen, denn zum Wochenende solls wieder heiß werden.

Außerdem komm ich mit dieser Zählung nicht so recht klar. Oder ich wollte bei T-5 einfach nicht T-6 schreiben. :ugly: Jedenfalls gehts damit dann morgen weiter. Den Gang in die Bibliothek kann ich mir übrigens sparen, die empfohlenen Bücher findet man überall, nur nicht da. Außerdem ist die Party am Samstag abgesagt. Change of plans.

Und zum House of Xerxes: ein Gedicht, was ich für eins meiner essays benutzen werde.

Here come those splendid Persians!
We were expecting fireworks
And here they are!
Short bows, long arrows,
Colorful long-sleeve shirts
Under iron breastplates -
Nice fish-scale pattern on those breastplates.
Just the right beach touch, very decky.
Quivers dangling under wicker-worky shields,
A casual touch, that.
And those floppy felt caps
Make it very wearable, very sporty.
Huge amouts of gold,
A killer-look feel
But still says A Day at the Shore.

Das ist nur Strophe Eins. Es folgen Assyrians, Sacae, Sarangae, Ethiopians alle in dieser Beschreibung. Die Krieger von Xerxes' (Schlacht an den Thermopylen gegen die Griechen? Unter anderem 300 Spartaner? Rings a bell, oder? *gg*) Armee als fashion show, Krieg als ästhetisches Ereignis. Kommt uns das bekannt vor? Ich sollte noch erwähnen, dass alle Gedichte im Zusammenhang mit 9/11 geschrieben sind. Reicht für 2000 Wörter. Das zweite Gedicht ist auch schon festgelegt. Beim dritten überleg ich noch. Vielleicht kann ich mich da heut auch noch entscheiden. Ich mag Gedichte mit historischem Bezug, da muss ich recherchieren um zu verstehen, um was es geht.