Dienstag, 13. Januar 2009

Endless Love

In den letzten zwei Tagen habe ich meinen zweiten Vortrag größtenteils zusammengeschustert, betitelt "The Role of the US in Shaping British Identity". Ja genau. Man möchte meinen, dass dazu mal irgendwer ein schlaues Buch geschrieben hat, aus dem ich lockerflockig zitieren kann, aber nee, gibt kein Buch. Es gibt ja schon kaum eine einhellige Meinung zum Thema Nationalität und Identität. Nunja. Mein Einstieg zum Thema war Hugh Grant als Premierminister in Love...Actually. Das passt auch zu einigen anderen Dingen des Kurses, wie die Faust aufs Auge. Heute hab ich dann mal Amerikanische und Britische Geschichte recherchiert und in Satzform gefasst, von der Entstehung der Kolonien bis heute. Zum politischen Einfluss der USA auf Grßbritannien gibt es ja so einiges zu finden. Man schaue sich sämtliche Kriege an und das Verhalten beider Staaten. Gerade aktuell haben wir ja Tony Blair's 'Shoulder to shoulder' Rhetorik und alles was folgte. Und da passt Hugh Grant fantastisch rein. Folgendes ist in dem Zug auch zum Brülen komisch:


Werd ich auch im Vortrag zeigen. Aber um von der politischen Schiene wegzukommen: Einfluss auf die Identität passiert ja auch über die Kultur. Amerikanisierung der Gesellschaft ist ja kein neues Schlagwort. Und dazu hab ich so gut wie nichts an theoretischem Hintergrund gefunden. Da kann ich also nur mit Thesen meiner verzerrten, anglophilen Erfahrung geben. In dem Zuge konnte ich aber Christian Bale unterbringen. Mission accomplished.

1 Kommentare:

Gamina hat gesagt…

*uglystolz* *kicher*

Und Tschakka! Dein Vortrag wird toll! *überzeugt*