Donnerstag, 5. Februar 2009

A Midsummer Night's Dream: Act 4, Scene I.

Titania, Bottom und die Feen vergnügen sich. Oder besser: Bottom, der Esel, gibt Aufträge an die Feen, unter anderem ihn zu rasieren, weil ihm kitzeln die Barthaare. Zu trinken verlangt er Heu. Titania schickt die Feen fort und kuschelt weiter mit dem Esel, der erstmal etwas schlafen will.

Puck und Oberon betreten die Lichtung. Oberon äußert, dass Titania ihm inzwischen tatsächlich das Kind überlassen hat, und er jetzt auch den Zauber aufheben will. Puck soll dann auch bitte den Weber wieder enteseln. Und so geschiehts, Titania wacht auf, und wundert sich erstmal, was der Esel da in ihrem Bett macht. Doch König und Königin sind wieder versöhnt und beschließen die Hochzeiten in Athen, die folgen werden zu segnen. Doch erstmal wandeln sie von dannen, als der Morgen graut. Die schlafenden Pärchen lassen sie zurück. Und siehe da: Theseus, Egeus, Hippolyta und das Gefolge betreten die Lichtung. Theseus gibt mit seinen Hunden an. Ja nee, is klar. Da merkt man, dass Shakespeare Engländer war. Egeus hat auch ein Auge für wichtigeres. Der sieht nämlich seine Tochter da im Gras liegen. Und Lysander. Und Demetrius. Und Helena. Die haben bestimmt 'the rites of May' gefeiert. *hust*

Nunja, man weckt sie auf. Und fragt, wie man da so einhellig schlafen kann, wenn man sich doch eigentlich nicht riechen mag. Lysander erzählt denn auch erstmal, das er keine Ahnung hat, wie er da hingekommen ist, aber das er eigentlich mit Hemia durchbrennen wollte. Egeus schimpft eine Runde, aber Demetrius klärt die Situation: er liebt Helena, nicht Hermia, und ihr will er von nun an treu sein. *seufz* Theseus ist ähnlich ergriffen, gibt seinen Segen und man verabschiedet sich nach Athen. Die Liebenden folgen, wenn auch noch verwundert.

Bottom ist der einzige, der noch zurückbleibt. Der erwacht und sucht erstmal seine Mitstreiter. Bottom findet keine Worte um seinen Traum zu beschreiben. Aber Quince kann den Traum ja in Worte fassen, ein Lied draus machen, und das trägt Bottom dann vor!